🔴 Betretungs- und Nutzungsverbot bis 31.12.2026

Bitte nicht in die Brugga steigen.

Die Krebspest bedroht den seltenen Dohlenkrebs. Für Menschen ist der Erreger ungefährlich – für heimische Flusskrebse kann er tödlich sein. Schon nasse Schuhe, Hunde, Kescher oder Fahrräder können Sporen weitertragen.

BruggaKirchzarten · Oberried · Dreisamtal

Drei Dinge retten Zeit.

Jede trockene Pfote, jeder trockene Stiefel und jedes Gespräch am Bach hilft, die Verschleppung in weitere Gewässer zu verhindern.

1

Brugga nicht betreten

Kein Baden, Waten, Spielen, Keschern, Angeln oder Betreten des Bachbetts. Auch kurze Kontakte zählen.

2

Hunde draußen lassen

Hunde können Sporen über Fell, Pfoten und Wasser zwischen Gewässern verschleppen.

3

Ausrüstung trocknen

Nasse Schuhe, Stiefel, Wathosen, Kescher, SUPs und Bikes nicht von Bach zu Bach bewegen.

2026

Verbot bis Jahresende

Die Allgemeinverfügung läuft nach aktuellem Stand bis 31. Dezember 2026.

2019

Ausbruch seit 2019

Seit 2019 beschäftigt die Krebspest die Brugga und ihre Schutzmaßnahmen.

1

Einzigartig selten

Der Dohlenkrebs kommt in Deutschland nur im südbadischen Raum vor.

Mehr als ein Verbot: Es ist ein Rettungsversuch.

Was passiert gerade?

Monitoring-Ergebnisse zeigen, dass sich die Seuchenfront in der Brugga weiter bachaufwärts bewegt. Fachbehörden hoffen, dass die Krankheit später abklingt und eine Wiederbesiedlung aus nicht betroffenen Bereichen möglich bleibt.

Lage verstehen

Warum diese Seite?

Weil viele Menschen nicht wissen, wie leicht Krebspestsporen verschleppt werden. Diese Seite übersetzt Behördeninformationen in klare Regeln, Aushänge, Share-Texte und lokale Hinweise.

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